Phobophobie

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CD / 2007

Phobophobie

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reviews

(Into the Warzone #10)

Print-Zine / Berlin

Die neue Scheibe der Aachener oldschool Grindharke gefällt auffällig gut und hat mich, vorweg gesagt, auf ganzer Linie überzeugt. Das eher dezente Layout agiert im Hintergrund und wirft die ein oder andere Frage für ein Interview in den Raum. Die gute halbe Stunde Grindcore, ja endlich mal mal ein richtig, gehaltvolles Grindbrett, weg von diesem Staubsaugerlärm wie vei vielen Standart 08/15 Grindbands. Zusammengebraut hat sich auf “Phonophobie” ein schmackhaftes und sehr wuchtiges Infernö, vermischt mit zahlreichen Midtempo bis Uptempo Riffs und natürlich vielerlei Prügelei, welche aber nie in wüstes und stupiedes Geholze versinkt. Die zehn Tracks sind fett produziert und bestechen durch ein ausgeklügeltes Songmaterial. So besteht zu keiner Phase irgendeine Form von Langeweile. Der Orkan aus Sludge Doom, Grind und dem ein oder anderen ollen Discharge Einfluss ist einfach der ganz normale Cause Of Divorce Wahnsinn. Das material erschien bisher auf CD Rohling und dürfte interessehalber bei der Band zu bestellen sein.

(nuskull.hu zine / Hungary)

http://www.nuskull.hu/index.php?m=article&a=sa&id=2030

The german Cause Of Divorce is another new crossover stuff, but they don’t want anything serious despite this fact. The band was created just for fun by the guys from Aachen, in early 2001. I could tell, who are the original members, and who came later, who playes anywhere else, or just played, but I don’t want to, because if these informations said something to someone, they could already know the band… But you can’t pass round, that this record is their third one, and this is the demo, not the two other records… Genozid (2001) and Not Serviam (2004). If I want to describe, what that 5 fools do, it’s basically grindcore, but it’s addited by elements of death metal, punk, crust and HC. Somewhere it seems to be – beacuse of its infection – extreme metalcore or deathcore, or an ultra-brutal and technical punk, haha. So it’s a real hybrid style without any categories, roots and obligation!

10 songs in almost 30 minutes… There”s no reason to analyse the song one-by-one, I’d like to be puritan, like the record. So there are rapid grindcore themes, ripped by backbreaking death metal and HC elements, somewhere it’s like punk, somewhwere it’s full of melodic-high levelled guitar solos. The vocals contains deep growling and screaming, somewhere by turns, somewhere at the same time, maybe it causes the appearing death and metalcore line in the songs. This music is basically fast, but where it’s slow, it beats seriously, every instruments are right, it won’t be boring anywhere, and no problems with the sound and the musical knowledge, too. Somewhere impossibe comlplexity appears, kicks the face like amphetamine, and treads like the women in the tubs at the time of vintage in old times… For example the Merchant Of Death ends with piano, and the radio-tuning sound, which it starts. The lyrics are total thought-framentings, for and against everyone ( at the same time: embraced, singed, hated, and glad-felt ), paid attenition to the fascist, militartist and anti-christian propaganda, haha!

Finally I’d like to split up the well-known ways (endings), and I list some bands, whose impression I’ve felt while I listened to the Phobophobie… Gorgasm, Fleshgore, Converge, Napalm Death, Extreme Noise Terror, Heaven Shall Burn, From a second story window…

89%

(Extreme Aggression-Webzine):

(http://www.extreme-aggression.de/index.php?option=com_content&task=view&id=568&Itemid=35):

CAUSE OF DIVORCE
Phobophobie Demo-CD
Eigenproduktion

C.O.D. bringen mit ihrer neuen Scheibe 30 Minuten Gehörgangterror an den Start, die sich gewaschen haben. Wütend, aggressiv und energiegeladen werden 10 Stücke runtergeprügelt, die mich ziemlich erschöpft zurücklassen, wenn die Boxen letztendlich verstummen. Keine leichte Kost! Und das ist gut so, auch wenn Mensch sich sicher auch mal nach einem Stückchen stupidem Gekloppe sehnen kann, auch daran ist natürlich nichts falsch… Hier aber geht es sehr abwechslungsreich zu, technisch anspruchsvoll und voller ehrlicher Inbrunst. Die Band beherrscht einfach alle Spielarten sehr gut, stop.and.go, Tempoverschleppung bis hin zu Überholspurexzessen. Und die Mischung auf der Platte stimmt ganz genau, das hebt sie von vielen Mitbewerbern ab. Reiner Grindcore ist es sicher nicht, die Band darf aber ruhig stolz drauf sein, mit vielfältigen Einflüssen und Stilen die Grundingredienz “Grind” verfeinert zu haben. Leckeres Ergebnis! Und anders als bei anderen Grindherden fließt hier statt eimerweise Schweinsgedärm und Vergewaltigersperma pures Herzblut aus den Boxen. Ganz dickes Lob nach Aachen!! Gesellschaftskritische, politische Texte in english, sicherlich mehr als nur ein Stück über Genredurchschnitt. Ach ja, die Scheibe firmiert offiziell als Demo, aber das bezieht sich wirklich nur auf den Fakt, das sie als selbst gebrannte CD-r kommt. Qualitativ ist das Teil aller erste Sahne! Kann DIY eigentlich auch übertrieben werden? Bitte unbedingt antesten und der Band die (hoffentlich nur positive) Meinung sagen.

Peter

(Legacy):

CAUSE OF DIVORCE “Phobophobie”

Aus dem Klangbrei etwas Sinnvolles heraus zu hören, ist zunächst nicht leicht. Hat sich das Ohr erst an den dumpfen Sound gewöhnt, kann man Grindcore mit vielen DeathMetal-Elementen vernehmen. Technisch durchaus ansprechend, teilweise in bester Terrorizer-Manier aufs Wesentliche reduziert, manchmal etwas frickeliger und gelegentlich sogar Mortician’sche Stumpfheit, das charakterisiert den Sound von CAUSE OF DIVORCE. Dazu kommt ein variabler Shouter, der einerseits tief growlen und hoch kreischen kann, jedoch häufig auch ein hysterisches Gebrüll auspackt, das “Phobophobie” eine gewisse Eigenständigkeit verleiht. Warum mich diese Eigenproduktion trotzdem nicht begeistern kann, liegt in erster Linie am wenig spannenden Songwriting. Obwohl die Band nicht die ganze Zeit duchprügelt und das Tempo öfter mal drosselt, sind die Stücke für sich genommen wenig prägnant. Aber das kann ja noch werden. Bis dahin kann man die halbstündige Scheibe für läppische 3,- Euro plus Porto unter www.causeofdivorce.com ordern und bei Gefallen die vorangegangenen Veröffentlichungen für einen ähnlich günstigen Kurs gleich mit erwerben

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(MAW, Legacy) 8 Punkte

(Masterful-Magazine / Poland):

http://www.masterful-magazine.com/review_result.php?wynik=detail&rodzaj=recenzje&id=1909

Cause Of Divorce (ger) “Phobophobie”
Self-financed

Aachen, Germany based five-piece Cause Of Divorce are up to their third demo with “Phobophobie”. The band’s approach to crusty political grind is clearly inspired by the early revolutionaries of the genre (Agathocles, Brutal Truth, Terrorizer, (early) Napalm Death) and devoid of any modern influences. Alternating fast blast sections with mid tempo interludes and punk structures Cause Of Divorce manage to make their material sound varied without breaking the mould. The execution is fairly good, but nothing spectacular. The production of “Phobophobie” is quite bare bones and basement bargain, yet somehow its fits the package. The guitars and bass sound thin, lack punch and hold not nearly enough depth and grittiness. Cymbals, snares and toms sound hollow and like tin cans. The bass drum is the only thing sounding as it should. The vocal interplay and trade-offs between lead singer Marc Schieren and drummer Rollo are good but a bit standard. Should they further expand upon this in the future, they’ll have an interesting feat to boot. The artwork, design and lay-out are typical underground and quite amateurish at that. It is advisable that they let a professional designer do their artwork next time around. At this point, the band does nothing out of the ordinary and while this no-frills approach to old school grind is admirable, it doesn’t warrant the band any attention out of their established fanbase yet. If the band tightens up their delivery, further develops its songwriting and records in a professional studio – they might just grow beyond the borders of their country.

Wouter – 5

(Campaign for Musical Destruction-Zine):

http://www.campaign-for-musical-destruction.de/

CAUSE OF DIVORCE – Phobophobie -Cd-r

Aufmerksamen CFMD-Leserinnen und -Lesern müsste der Name CAUSE OF DIVORCE eigentlich längst ein Begriff sein, denn schließlich hat ihnen meine Wenigkeit bereits in der 8. Ausgabe unseres antimusikalischen Wurstblattes interviewtechnisch auf den Zahn gefühlt und auch ihre D.I.Y.-Silberlinge “Genozid” und “Non Serviam” wurden bei den Tonträgerbesprechungen gebührend gewürdigt. “Phobophobie” heißt die aktuelle Abrissbirne des Aachener Grindkommandos, die (wie ich finde) dem bisherigen Schaffen von CAUSE OF DIVORCE die Krone aufsetzt, da man sich (in nahezu allen Belangen!) nochmals steigern konnte. Respekt, das kann man wahrlich nicht von allen Bands bzw. deren Releases behaupten! Gut und gerne verzichten kann man hingegen auf die oft gebrauchte Floskel “die Band hat im Laufe der Zeit ihren ureigenen Stil entwickelt”, denn eben diesen “ureigenen Stil” hatten (meiner bescheidenen Meinung nach) die Aachener Grinder schon von Anfang an. Sie haben ihn halt kontinuierlich weiter verfeinert. Und so leben die 10 Tracks auf der aktuellen Cd-r wieder von einem Abwechslungsreichtum, von dem sich ganze Heerscharen von stumpf losknüppelnden Undergroundholzhackercombos eine dicke Scheibe abschneiden können. Einmal mehr lassen CAUSE OF DIVORCE typische Grindcore-Elemente mit Death Metal Parts, Knüppelcore-mäßigen Uptempoeruptionen, fetten Midtempogrooves, schweren Breakdowns und gekonnt platzierten Samples kollidieren. Auch wurde die feurige Grindsuppe wieder mit ein paar feinen Killermelodien bzw. -harmonien abgeschmeckt, die zusätzlich für Abwechslung und Stimmung sorgen. Voll auf die 12 gibt’s natürlich auch in vokalakrobatischer Hinsicht, denn der Herr Brüllwürfel, der sich brutal durch die Tieftönerregionen berserkert und der Kollege Schreihals, der bis zur Stimmbandruptur für den nötigen Kontrast sorgt, zeigen vollen Einsatz. Der Sound ist wieder recht roh, aber um einiges differenzierter als auf den Vorgängerreleases ausgefallen und kracht gut rein. In textlicher Hinsicht sind die Jungs ihrem bisherigen Konzept absolut treu geblieben, beziehen wieder kritisch und alles andere als unpolitisch klar Stellung zu aktuellen Themen und Problemen und haben auch der Verarbeitung von ein paar eher persönlichen Dingen Platz eingeräumt. Zudem sind die Lyrics recht umfangreich ausgefallen und dürfen gerne im professionell gelayouteten und gedruckten Booklet der Cd-r angecheckt werden. Und wenn der Schreiberling des “Phobophobie”-Reviews, welches auf der CAUSE OF DIVORCE-Homepage zu finden ist, den Silberling (der es auf eine Gesamtspielzeit von über 29 Minuten bringt und für gerade mal 3 Euro direkt bei der Band geordert werden kann) u.a. mit den Worten “Ich habe selten so viel Abwechslung auf einer Grindcore Scheibe gehört! Kein sinnloses Geknüppel, eine Aachener Grindcore Band die wohl ernst macht! Freue mich auf zukünftige Erscheinungen!” würdigt, so kann ich ihm nur 100%ig zustimmen! Und in Sachen “zukünftige Erscheinungen” gibt’s hoffentlich bald Nachschub in Form einer Split-7″. Also stay tuned and GRIND ON!!! […] Gerste

(privates review/Forumsbeitrag):

http://www.bloodchamber.de/forum.php?type=thread&board_id=4&thread_id=4635&from=1#92147

CAUSE OF DIVORCE – Phobophobie

Als ich gehört habe dass Niklas in die Band “Cause of Divorce” einsteigt wollte ich mal etwas mehr von der Band wissen, er verwies mich auf die Bandhomepage und ich habe mir erstmal ein paar Sachen angehört die frei zum Download angeboten werden. Was mir vor allem auffiel war das Video zu “Enduring War” was ich später hier auch noch erwähnen werde.
Dennoch war ich mit allem sehr zufrieden gestimmt, es klang alles sehr abwechslungsreich und nicht monoton wie man es oft in der Grindcore Szene leider vorfindet.
Auch keine sogenannten 5 Sekunden Tracks, nein, die Lieder haben schon eine beachtliche länge.
Von der ersten Sekunde an konnten Cause of Divorce überzeugen, mich wundert es immer wieder warum diese Band so gut wie keine Gigs in der Aachener Region spielt bzw. gespielt hat.
Dank Niklas bekam ich auch schon bald den kompletten “Phobophobie” Silberling in die Hände, welche ich mir sofort beim Eintreffen zuhause angehört habe.
Eins vorweg: Diese 3€ lohnen sich definitiv, dafür könnte man meines Erachtens sogar noch mehr verlangen. Fangen wir aber erst mal bei dem qualitativ hochwertigen Silberling selbst an.
Phobophobie kommt im Slim Case daher, mit einem sehr guten Booklet indem alle Lyrics abgedruckt sind. Es ist ebenfalls kein Druck des heimischen Druckers sondern schon ein Druck von höherer Qualität. Die Schrift ist in blau gehalten auf schwarzen Hintergrund, dennoch ist sie überdurchschnittlich gut lesbar.
Nun widme ich mich mal der Musik die einem auf der Scheibe vorgesetzt wird.
Nach dem ersten Lied dachte ich wirklich endgültig “Verdammt, das ist Grindcore der mir wirklich gut gefällt”.
Als ich das Album zuende gehört hatte, behielt ich meine Meinung, Cause Of Divorce bestechen wirklich durch ihren eigenen Stil. Mir fällt keine Band ein mit der man Cause of Divorce vergleichen könnte.
Die Songs sind allesamt recht abwechslungsreich gestaltet. Schöne und passende Wechsel zwischen Mid- und Hightempo Parts passen auch gut in das Gesamtkonzept.
Jetzt zu den Details. Phobophobie fängt mit “Your only weapon is hope” an und verwirrte mich anfangs ein wenig, doch sobald das Schlagzeug begann, wusste ich: Gut, jetzt geht’s wirklich los!
Angenehm gestaltete Rythmen ziehen sich durch den ersten Song, aber auch den Rest des Demos. Es macht Spaß mit solch einem Opener begrüßt zu werden. Besonders gut gefällt mir die Textpassage am Ende des Songs “Angst, Hass, Kälte, Tod the only weapon left is hope”, welche sich nahtlos in das Gesamtkonzept einfügt.
Selbst Lyrische Raffinessen sind also vorhanden. Die Messlatte, so scheint es mir, wurde scheinbar recht hoch geschraubt.
Das folgende Lied “Superflous” kann auch durch sehr abwechslungsreiche Parts begeistern. Der Mix, wie bei allen Songs, ist durchaus gelungen. Ebenso wie Harmonie zwischen den Instrumenten.
Nun zu “Enduring War”, schnell wird klar dass dieser Song unserem Freund von Übersee gewidmet ist. Das Lied kommt ebenfalls sehr abwechslungsreich durch die Anlage geknallt, die Stimmgewalt in diesem Song beweist einmal mehr das Talent dieser Aachener Grindcore Besetzung. Spätestens wenn man sich das kleine Video auf der myspace-Seite der Formation zu Gemüte führt, wird klar, dass es sich um George W. Bush handelt bzw. um die imperialistische Vorgehensweise der USA.
Ein weiterer heraus stechender Song ist “Nothing but doubts”, das Gitarrenriff zu Anfang erinnert mich teilweise sogar an Amon Amarth, der Rhythmuswechsel darauf ist genial gestaltet, wieder ein Streich des Aachener Grindcore Haufens, obwohl dieser Song mit einigen Death Metal-Elementen auskommt welche ihn aber nur noch interessanter für mich macht. Der Spurenwechsel im Gesang ist auch grandios geworden.
Alles in allem muss ich sagen, dass es eine sehr beachtliche Scheibe ist, eine Scheibe die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Ich ziehe meinen Hut vor Cause of Divorce. Ich habe selten so viel Abwechslung auf einer Grindcore Scheibe gehört. Einzige Kritik meinerseits ist der schwach rüberkommende Bass, obwohl es auch in gewisser Weise ins Konzept des Demos passt. Vielleicht ist auch das Absicht gewesen.

Fazit: Kein sinnloses Geknüppel, eine Aachener Grindcore Band die wohl ernst macht! Freue mich auf zukünftige Erscheinungen!

lyrics

your only weapon is hope

awaken by the grace of god – open eyes – I start to breathe
the beauty that surrounds my eyes makes me feel ‘I’m not alone’
left the womb – no more secure – thrown into an hellish place
as dark forces attacking me – this threat has made me powerless
credulous I started – maliciousness I’ve met – refined with a pinch of anger
now my epitaph is ‘hate’ – you might have the power
but surely not the right to undermine our common sense of what we call ‘respect’
credulous I started – maliciousness I’ve met – refined with a pinch of hatred
and fucked by a world of disgrace – eternally you’re lying
to raise your profit stock – at least your karma is broken
and your epitaph will be ‘traitor’
there’s something you can do: ‘resist!’ – deny their plastic religion: ‘resist!’
‘angst – hass – kälte – tod’ – the only weapon left is hope

count me out, asshole!

those who’d seen it didn’t name it – those who deny cannot reach
all instincts are fading slowly – let’s exhale the breath of innocence
mark your path with a sinner’s bloodstream – I don’t vote for thy inherit
do not hate yourself you coward – man should never bow on knees
you are god and dog of yourself – those once brave will sink in sin
hate me, hate you, hate each other – hate everyone equally
‘the bringer of light’ was just the first one who’d shout out: ‘without me!’
sign your way with an innocent scream – I don’t serve – I am free
you can’t falter now indecent queer – show them your pain – let them feel
hate me, hate you, hate each other – hate everyone equally
‘the bringer of light’ was just the first one who’d shout out: ‘without me!’

I had a dream

breathe in, breathe out – breathless – inhale, exhale – erode
chop, chop, hack away all my doubts – let me feel what you talk & fuss ‘bout
and then I’ve changed my sight – I saw your ‘glory light’
it’s made to blind our eyes – impale the wizards
hordes of apes and businessmen deliver – waste dump behavior & useless glitter
meaningless to me, so leave me alone you sucker
take your dumb crap and give it to the fucks – I don’t need it anymore
instead of that you are still serving the white men – fighting their wars and be on their game
you didn’t take care of what is truly the meaning
exploited by apes to fill their pockets & greediness
stop! keep your anger and use it where it belongs
fight these racists and let them fight their own wars
here take this bullet, this bullet comes from me
it’s a gift – it’s a present – destination is your sick brain
this is my last wish, that you shut your mouth forever
I can’t hear it anymore – monkey talks and apes that flatter

maggots, parasites and me

wake up in the mo(u)rning – feel the hazard
insidious faces staring through my privacy
on the streets zombies stalking to their last meal
I am their dessert – my torture is their icing
a war is raging – everyone seems to be infected – no escaping ‘til the C.E.O. allows
if this is just a dream, why it hurts so much?
empty eyes, paled skin, just groans instead of words
I’ve seen this once on the screen, now I couldn’t believe
the dead already walks on earth and I’m living in their hell
zombie culture, society has grown obscure – dead emotions, no one walks upright no more
I will not hesitate, at least be a part of their grey herd
am I the last one? where are the other survivors?
where is that fucking shopping mall? are we really doomed?
if there’s no more place in hell – the dead will walk on earth
empty eyes, paled skin, just groan – no more words
a war is raging – everyone seems to be infected – no escaping ‘til the CEO allows you to die

malediction

I’ve got pictures in my head, most of them are fading away
some hardly still remain and nothing could take away it’s pain
doesn’t matter how hard you try, it’ll demonstrate you
memories are filled up with lies, it happens in our heads
don’t dwell on the past – indistinct life – onward to present – statute-barred past
nothing is secure in life except the dead
take these moments and hide them deep, but do not waste ‘em
as rain is falling again they could help, but they never bear life ahead
you gotta go on by yourself, so don’t let them overwhelm
‘coming closer?’ – then ‘move on faster!’
don’t dwell on what’s gone, insignificant past – it’ll mould your Inner Self
so life your last day, dead man!
these pictures stay forever in your mind, you had to learn
malediction, forgotten soul

nothing but doubts

night has come and darkness followed, I’m still wandering around
thinking about ‘time heals all sorrow’ but still I am feeling this scorn
these shadows above, this rumble inside – isn’t there anything else?
I feel pity one day, another raw hate – but no satisfaction at all
hell is no place, it’s inside my mind – someone displaced me in time
aimlessly wandering, where is the meaning – at least I forgot all the pain
whom do I serve? why didn’t denied? has anyone seen my spine?
trade-off ‘til death, the whole way just led by fucking dogmatic sick lies
aimlessly fulfilling my dogmatic life – another displaced soul, lost between the times
what’s going wrong? who has been right? environment causes deny
all friendly advices are full of (self-)lie traps, as contempt germ deep inside
social relationships fading away, then respect was replaced by doubts
as tears dry away I feel pity and rage, but it doesn’t make it all right
aimlessly fulfilling my dogmatic life – another displaced soul, lost between the times
time is ticking – chances simply flit away, a heart is screaming
‘no matter’ that is all you say – indifference protective, but as you lay your head to sleep
recognize – these dreams! not that stencil!
who mislead me silently? let me out, let me free, let me be!
who built this cage of fear and facades? it was me, it was me, it was me!
will I once awake from my broken dreams? let them out, let them be, let them free!

enduring war

ups, ah, they did it once again, the same mistake, it seems they didn’t learn
the serpent beast has kicked a cowboy to the throne
age of arsehole – rise again – end of all hope – your fears are others dreams
they yearn for safety and all dissidents has to pay
religious assholes – unprincipled – it’s god’s chosen cowboy- and their Eden is your hell
imperial bastards with slippery dreams, they leaving dust behind
for the masses to keen
are you poor? or do you own some oil? no matter what – if madman’s on the run
you must die!
I’ve lost my faith and couldn’t believe, they were warned but at least they’ve achieved a thief
grand hype of a leader instead of true salvations, a blinded crowd yearns for more war
be prepared – for more sore to come, the serpent beast kicked a cowboy to the crown
age of arsehole – another era – lack of intelligence – an asshole rules this world-

I was wrong

alone life seems much harder, after the scars had been cut
as years are passing faster, everything turned into black
affirmative defence – I told myself a frozen fact
the heritage of trust is no more, begin your quest
emptiness is caring, all other proposals are checked
nothing more than anger, the rest is pain instead
affirmative defence – I told myself that it’s a fact
hellish dreams of death, the solution of the impact
anger – hatred – all I ever get – love –nearness – all I ever wanted
helpless I’m now rowing, no healing process – it’s a fact
the bitterness of loosing, I became a crest-fallen man
hidden behind – a life living blind – my conscious demise – as I need you
perish my mind – destroying the bright – left all behind – I only fear losing you
where are you now? non-essential bow, to preserve my spine – I’ve lost my reference point
I had to go on, let history tell the meaning of ‘why’ you do treason to me
anger – hatred – all I ever get – love –nearness – all I ever wanted
alone life seems much harder, after the scars had been cut
as years are passing faster, everything turned into black

superfluous

uselsess to their production process – meaningless for their dividend
unnecessary to improve their profit – you aren’t worth a shit
automation oust all labour – robots occupy your job
at least they don’t need no humans anymore
joint-stock companies creating their own gods
superfluous and degraded, superfluous and substitute, superfluous you are useless
superfluous you aren’t worth a shit!
no one wants to hear your moan – imagine how the rich might feel
so please pull back yourself and suffer quietly – ‘coz you aren’t worth a shit
superfluous and degraded, superfluous and substitute, superfluous you are useless
superfluous you aren’t worth a shit!
welcome to a world of profit, where money values more than love
we will mince you for a crap, a bargain’s a bargain, my friend
we will remove you even for a crap, ‘coz you aren’t worth a shit
we don’t need you anymore, ‘coz you aren’t worth a shit!

merchant of death

you tickle and spoil your victim before you fatten your meal and then mince them to death
a historic lie covers your fuss, at least a superior merchant of death
retarded bastards – imperial pack – mislead the people for their own sake
chase the non-haves down the hatch, sell their souls to earn useless cash
odds and ends won’t save your soul, you just don’t care and dig your own hole
retarded bastards – imperial pack – mislead the people for their own sake
crawling left-hand/right-hand nonsense – lie to yourself to stand your own conscience
kowtow life-style, nazi spirit – cheating others to reach the peak of greediness
hunting without mercy – you’re the reason not the cure for our pain and the injustice and the
crimes on defenseless people, you are hunting – trading – serving – you are crawling
no more stepping backwards – I don’t move aside here anymore now – I am raising, let you
feel it – fighting back and foil your evil plans – I will fight you, will defeat you, overcome and
I can see your misinformation – now I see, you’re just a simple slave – you are just a
merchant of death